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Frau
Anna Carla Kugelmeier

Öffentlichkeitsarbeit

ac.kugelmeier@drk-attendorn.de

 

Geschichte DRK Attendorn

Im Jahr 1999 führte das DRK Attendorn ein Hilfsgütertransport nach Bulgarien durch. Hierbei wurden durch 10 Rotkreuzler in 9 Tagen 20 Tonnen Hilfsgüter ins 3.200 km entfernte Bulgarien gebracht.  

Vom 24. bis 26. August 2001 richtete der Ortsverein Attendorn den DRK Landeswettbewerb in der Hansestadt aus.

Nach neun Jahren DRK-Vorsitz stellt sich Frank Beckehoff im Jahr 2001 nicht zur Wiederwahl. Zu seinem Nachfolger wurde Martin Diller einstimmig gewählt. 

Ein weiterer Hilfsgütertransport nach 1992 und 1999 erfolgte im Oktober 2002, hier brachten 4 Helfer des DRK Attendorn 14 Tonnen Hilfsgut, auf 2 LKW verladen, ins mehr als 1500 km entfernte Jekabpils (Lettland).

Im Januar 2003 erhielt das DRK Attendorn einen neuen Krankentransportwagen (KTW). Das Fahrzeug (Mercedes Benz Sprinter CD 313 CDI) ist ausgestattet mit einem 129 PS Turbodieselmotor. 

Am 1. Mai 2004 führte das DRK im Kreis Olpe das „Helfer vor Ort“-System ein. Der Helfer vor Ort kann nicht und soll nicht den Rettungsdienst ersetzen. Er kann ihn jedoch sinnvoll ergänzen. Helfer vor Ort helfen freiwillig und ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Daher können sie leider nicht ständig zur Verfügung stehen. Helfer vor Ort sind an Wochentagen von 18 bis 6 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen rund um die Uhr in Bereitschaft.

Im Juni 2005 wurde das DRK-Seniorenhaus in der Attendorner Wasserstraße eröffnet.  

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland war das DRK im Kreis Olpe im Rahmen des Katastrophenschutz mit dem Behandlungsplatz der Landkreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und Hochsauerland an fünf Einsätzen in Dortmund, Gelsenkirchen und Köln beteiligt. Anlässlich der Fußball-WM stellte das Land NRW neue Fahrzeuge zur Verfügung: Das DRK Attendorn erhielt einen Gerätewagen Sanitätsdienst sowie einen LKW für den Verpflegungstrupp der Betreuungsgruppe. Zudem erweiterte das DRK Attendorn in 2006 mit einem zweiten Krankentransportwagen seinen Fuhrpark.

Ebenso wurden im Jahr 2006 rund 30 Schülerinnen und Schüler der Katholischen-Kardinal-von-Galen-Hauptschule zu Schulsanitätern ausgebildet. Damit startete ein nächstes Erfolgsprojekt des DRK Attendorn: Der Schulsanitätsdienst (SSD). 2007 folgte die SSD-Einführung am St.-Ursula-Gymnasium, 2008 am Rivius Gymnasium. Im Jahr 2009 fusionierte die Katholische Hauptschule zur Gemeinschaftshauptschule Attendorn. 

Im Januar 2007 kam es erstmals im Kreis Olpe zum Ausruf des „Katastrophenfalls“. Der Orkan „Kyrill“ sorgte auch in Attendorn für viele Probleme: Die Ortschaften um Windhausen und Lichtringhausen waren auch am Morgen nach dem Unwetter noch von der Außenwelt abgeschnitten. Ebenso konnten die Verbindungsstraßen nach Helden und Finnentrop nicht passiert werden. Rund 600 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Malteser und DRK waren bei dieser Naturkatastrophe im Einsatz.

Friedhelm Schwarte und Edgar Stracke erhielten im April 2007 die selten verliehene Verdienstmedaille des DRK Landesverbandes Westfalen-Lippe. 

Zu Jahresbeginn 2009 startete eine Kooperation des Jugendrotkreuz Attendorn mit dem Blutspendedienst: Seit Februar führt das JRK die Kinderbetreuung bei den Attendorner Blutspendeterminen durch.

Im Jahr des 125-jährigen Jubiläums, 2010, gehören dem Vorstand des DRK-Ortsvereins Attendorn an: 

  • Martin Diller, 1. Vorsitzender
  • Helmut Kremer, 2. Vorsitzender
  • Jürgen Kowalzik, Schriftführer
  • Gerda Struwe, Schatzmeisterin
  • Friedhelm Schwarte, Leiter Jugendrotkreuz
  • Dr. Wolfgang Kirchhoff, Beisitzer
  • Birgit Struck, Beisitzerin
  • Mike Springob, Beisitzer

Die Rotkreuzgemeinschaft wird geleitet durch

  • Herbert Keseberg, Rotkreuzleiter
  • Manuela Stracke, Rotkreuzleiterin
  • Kai Stracke, stv. Rotkreuzleiter
  • Ralf Nowak, Rotkreuzarzt
  • Dr. Uwe Stracke, Rotkreuzarzt